Musinfo – La Base de Données de la Musique Suisse compositeurs, interprètes, improvisateurs, ensembles, auteurs musicaux, biographies, listes d'oeuvres, répertoires, littérature, images, concernant la création musicale suisse du présent et du passé.
Wirkte nach staatlichen Diplomabschlüssen (Orgel, Dirigieren) und der Promotion in Musikwissenschaft als Dirigent in verschiedenen Schweizer Städten (Wettingen: Schola Cantorum Wettingensis, Glarus: Glarner Kammerchor und Glarner Kammerorchester, Zürich, Winterthur). 1972 übernahm er einen Lehrauftrag für Chorleitung und Dirigieren an der Musikakademie Luzern. 1982 die Leitung des Akademiechores und des Collegium Musicum der Jesuitenkirche Luzern. Von 1991-1998 leitete er zudem als Domkapellmeister den Chor der St. Hedwigs- Kathedrale Berlin und die Domkapelle Berlin.
Von 1987 bis 2001 war er Direktor der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern; seit 2001 ist er Rektor der Musikhochschule Luzern und unterrichtet als Titularprofessor an der Universität Luzern. Alois Koch ist als Dirigent im In – und Ausland tätig, regelmässig auch in Konzerten des Lucerne Festival und im Rahmen der Mozart- Tage Luzern. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD- Aufnahmen dokumentieren sein künstlerisches Schaffen. 1998 erhielt er den Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern.